Wolkenbruch in den Medien

21. September 2012

»Thomas Meyers satirischer, sarkastischer und selbstironischer Liebes- und Entwicklungsroman ist in einem erfrischenden Gemisch aus Standardsprache und jiddischen Einsprengseln geschrieben und steht in der Tradition von Edgar Hilsenrath, George Tabori, Woody Allen und Philip Roth. Innerhalb der Schweizer Literatur aber ist er eine Novität: Mit so viel Witz und Verve wurde hierzulande noch nie über jüdische Identität im Spannungsfeld von religiösem und urbanem Leben erzählt.«

Thomas Strässle, Juror Schweizer Buchpreis 2012

Der Zolliker Bote über die Verleihung des Kunstpreises
(14. Juni 2013)

«Musik für einen Gast» – Interview auf SRF3
(12. Mai 2013)

Interview auf tagesanzeiger.ch zur Wolkenbruch-Verfilmung, mit Jiddisch-Sprachkurs
(4. April 2013)

«Jiddisch neu entdeckt» (NZZ) 
(8. Februar 2013)

Rezension von Literatur&Kunst 
(1. Dezember 2012)

Interview auf persoenlich.com 
(8. November 2012)

Rezension in der Neuen Zürcher Zeitung 
(6. November 2012)

Portrait in der SF-Sendung »Kulturplatz«
(24. Oktober 2012)

Portrait im Schweizer Monat
(28. September 2012)

Buchbesprechung auf DRS2
(25. September 2012)

Erwähnung auf perlentaucher.de
(19. September 2012)

Portrait im St. Galler Tagblatt
(19. September 2012)

Rezension in der Frankfurter Allgemeinen
(18. September 2012)

Artikel zur Buchpreisnominierung im Tages-Anzeiger
(5. September 2012)

Buchbesprechung auf SRF 1
(22. Juni 2012)

Rezension des Goethe-Instituts
(28. Mai 2012)

Reportage auf der Migros-Kulturprozent-Website
(24. Mai 2012)

Bericht im Feuilleton der Schaffhauser Nachrichten
(22. Mai 2012)

Das Bieler Tagblatt berichtet über die Solothurner Literaturtage
(21. Mai 2012)

Die Südostschweiz berichtet über die Solothurner Literaturtage
(20. Mai 2012)

Rezension in der Aargauer Zeitung
(18. Mai 2012)

Rezension auf lettra.tv, Berlin
(7. Mai 2012)

Rezension im Zürcher Tagblatt
(18. April 2012)

Interview auf SRF 2
(4. April 2012)

Rezension auf readme.de
(3. April 2012)

Interview im Tages-Anzeiger
(19. März 2012)

 

 


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